Die Gruselmeer Autoren #4: Myna Kaltschnee/Mimi

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Hallo meine lieben,

heute geht es weiter mit Mimi, bzw. Myna Kaltschnee. Mit ihr schleichen wir uns in eine Brandruine und finden dort um einiges mehr, als ein paar verkokelte Einrichtungsgegenstände …

Autorenvita:  Mimi erblickte im „Mauerfalljahr“ 1989 in einem kleinen, schwäbischen Städtchen das Licht der Welt. Schon als Kindergartenkind liebte sie es, Geschichten zu erzählen. Sie konnte es kaum erwarten, in die Schule zu kommen und schreiben zu lernen. Während ihrer Schulzeit engagierte sie sich für verschiedene Schülerzeitungen.

Da sie schon immer eine große Liebe zu Büchern hegte, absolvierte sie mehrere Praktika in der örtlichen Stadtbücherei und entschloss sich schließlich, den Beruf der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliothek zu ergreifen.

Seit Mai 2015 veröffentlicht Mimi als Myna Kaltschnee Kurzgeschichten und Artikel rund ums Thema Schreiben in ihrem Blog. Sie hat einen sehr vielseitigen Geschmack und legt sie sich nicht gerne auf ein Genre fest. So schreibt sie sowohl Horror und Fantasy, als auch Science Fiction und (LGBT) Liebesgeschichten, letzteres als Emma Escamilla.

Erzähl mal Mimi, worum geht es in deiner Geschichte „Die Brandruine“?

In „Die Brandruine“ geht es um drei Teenager, zwei Jungs und ein Mädchen, die die verrückte Idee haben, nachts in eine Brandruine einzubrechen. Hätten sie allerdings geahnt, worauf sie darin stoßen, so hätten sie wohl die Finger von der Ruine gelassen. 😀

Klingt gruselig. Wie bist du auf die Idee für deine #Gruselmeer-Kurzgeschichte gekommen?

Ursprünglich habe ich die Geschichte für einen Wettbewerb geschrieben, schickte sie dann aber doch nicht ein, weil ich mich für eine andere Geschichte entschied.

Sie wurde inspiriert von einer echten Brandruine in meiner Nachbarschaft, einem Einfamilienhaus, das 2015 vollkommen abgebrannt ist. Ich habe mich einfach gefragt, was passieren könnte, wenn man dieses leerstehende, zerstörte Haus nachts betreten würde.

Machst du solche Dinge nur in deiner Fantasie oder hast du tatsächlich schon mal verlassene, spannende Orte ausgekundschaftet?

So richtig habe ich das noch nicht gemacht. Wobei es in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, einen verlassenen Bahnhof gab, dessen Grundstück ich mal mit meiner Schwester ausgekundschaftet habe. Aber wir sind nicht ins Bahnhofsgebäude eingebrochen. So mutig waren wir nicht. 😀

Verrätst du uns den ersten Satz deines Textes?

„Was, wenn das Haus einsturzgefährdet ist?“, fragte Nina und stemmte die Hände in die Hüften.

Was machst du beim Schreibmeer normalerweise?

Normalerweise schreibe ich als Autorin Artikel für das Schreibmeer, sowohl über das Schreibhandwerk, als auch das Bloggen oder Social Media. Außerdem betreue ich die Facebookseite und den Pinterest-Account.

Was schreibst du sonst so?

Ich bediene vielfältige Genres und will mich gar nicht so richtig festlegen. Die Liebe spielt meist eine wichtige Rolle in meinen Geschichten, aber ich schreibe nicht nur Romantisches (was ich übrigens als Emma Escamilla tue). Als Myna Kaltschnee widme ich mich den Genres Fantasy, Horror, Science Fiction und düstere Reality.

Woran arbeitest du aktuell?

Momentan schreibe ich an einem High-Fantasy-Roman, in dem Dryaden, also Baumnymphen, die Hauptrolle spielen. Außerdem überarbeitete ich gerade eine lesbsische Liebesgeschichte und einen Horrorkurzroman.

Das klingt nach einer Menge Arbeit. Wie schaffst du es, bei den unterschiedlichen Geschichten und Projekten den Überblick zu behalten?

Da es vom Genre her sehr unterschiedliche Geschichten sind, fällt es mir eigentlich nicht schwer, den Überblick zu behalten. Wobei ich natürlich auch nicht immer alles mache. Es gibt Tage, da schreibe ich nur und Tage, die ich zur Überarbeitung nutze. Und dann gibt es natürlich auch noch die Tage, an denen ich vor lauter Prokrastinieren zu nichts komme … 😉

Was darf für dich beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

In den kühleren Jahreszeiten ist das defintiv eine Kanne Tee. Im Sommer bevorzuge ich Wasser. Hauptsache, ich habe immer genug zu trinken da, denn schreiben macht durstig. Außerdem brauche ich Musik beim Schreiben, die mich in Stimmung bringt. Das kann von Geschichte zu Geschichte völlig unterschiedlich ausfallen. Als ich meinen Dark-Fantasy-Vampir-Roman geschrieben habe, habe ich beispielsweise sehr viel Metal gehört. Bei romantischen Projekten ist es dann doch eher Kuschelrock.

Welche Bücher liest du selbst gerne?

Eigentlich querbeet: Liebesromane, Horror, (Urban/Dark) Fantasy, Dystopien, Psychothriller, aber auch humorvolle Texte.

Wo findet man dich im Netz?

Fast überall. 😀

Facebook Myna Kaltschnee: https://www.facebook.com/myna.kaltschnee/

Facebook Emma Escamilla: https://www.facebook.com/emmaloveswriting/

Twitter Myna Kaltschnee: https://twitter.com/mynakaltschnee

Twitter Emma Escamilla: https://twitter.com/emmaloveswritin

Pinterest: https://www.pinterest.de/psychokid11/

Instagram: https://www.instagram.com/xthornbird11x/

Blog Myna Kaltschnee: https://myna-kaltschnee.com/

Blog Emma Escamilla: https://emmaescamillablog.wordpress.com/

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