Die Gruselmeer-Autoren #8: Ich

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Hallo ihr lieben,

da ich selber auch zu den Gruselmeer-Autoren gehöre, möchte ich euch natürlich ebenfalls ein bisschen was erzählen und ein paar meiner Fragen selbst beantworten.

Aber erstmal für alle, die immer noch nicht wissen, worum es geht: Hier gehts zum Buch.

Autorenvita:  Sabi Lianne, geboren 1988, schreibt hauptsächlich Fantasygeschichten für Groß und Klein. Seit 2013 veröffentlicht sie Kurzgeschichten auf ihrem Blog www.sabi-writing-whatever.com. Dort informiert sie Leser regelmäßig über Neuigkeiten und bietet Hintergrundinformationen zu ihren Werken. Außerdem konnte sie bereits einige Geschichten in Anthologien unterbringen. „Nilis neue Welten“ ist ihr erster veröffentlichter Roman.

Worum geht es in meiner Kurzgeschichte „Das Amulett von Whitby“?

Steuerberater Jacob zieht aus Londin in das beschauliche Fischerdorf Whitby, um dort ein besseres Leben zu beginnen. Er sehnt sich nach idyllischer Küstenatmosphäre statt Großstadthektik. Doch dazu kommt es erstmal nicht. Denn statt gemütlichen Abenden im Pub muss er sich mit einem skurrilen Geist auseinandersetzen.

Wie bin ich auf die Idee für die Geschichte gekommen?

Während unserer Hochzeitsreise 2014 waren wir tatsächlich in Whitby. Das kleine Fischerdorf ist wunderschön und ich hatte schon damals die Idee zu der Geschichte. Aber mehr als einen Anfang habe ich damals nicht zustande gebracht. Als Tinka dann mit dem Plan für die Anthologie kam, war mir klar, dass das die Gelegenheit war, Jacob endlich mit dem Geist und seiner Familiengeschichte zu konfrontieren.

Anstatt hier viel zu schreiben möchte ich euch lieber ein paar Bilder von Whitby zeigen.

In Whitby direkt am Hafenbecken. Irgendwo hier findet der große Showdown meiner Kurzgeschichte statt 🙂

 

Whitby Abbey, die alte Kathedrale.

 

Und eines meiner Lieblingsbilder aus der Whitby Abbey. Hat nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich wollte es euch nicht vorehthalten.

 

Übrigens hat die Gegend bereits Bram Stoker zu „Dracula“ inspiriert, daher sieht man in der Gegend immer mal wieder kleine Shops.

Der erste Satz meiner Geschichte:

„Jacob zog seine Jacke enger um den Körper.“

Ähm ja … das verrät jetzt wirklich noch nicht viel. 🙂

Was mache ich beim Schreibmeer normalerweise?

Anfangs war ich als Autorin dabei und habe viel über Kreativität und Motivation geschrieben. Dann hat mein Brotjob immer mehr Zeit in Anspruch genommen, so dass ich kaum noch Gelegenheit hatte, für Artikel zu recherchieren. Seitdem bin ich Lektorin. Das lässt sich besser mit meinem Alltag vereinen, da ich die Zeit geschickter einplanen kann. Die Zeit, die ich zum lektorieren brauche ist für mich einfach vorhersagbarer als die Zeit zum Schreiben. Hin und wieder erscheint trotzdem auch ein Text von mir.

Die übrigen Fragen, wie „was schreibst du sonst so“ usw. sind schon an den verschiedensten Stellen meines Blogs beantwortet, so dass ich euch vermutlich nicht viel Neues erzählen würde.

Damit bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, außer euch viel Spaß beim Lesen des Gruselmeeres zu wünschen und eine Reise nach Whitby und generell den Norden Englands zu empfehlen <3

Liebe Grüße,
Sabi

 

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