Frohes neues Jahr/Schreibkick #62: Das Märchen der guten Vorsätze

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Hallo ihr lieben,

ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und hoffe, ihr seid gut rübergerutscht, hattet ein paar schöne Feiertage und nun einen guten Start ins neue Jahr.

Ich hatte sehr schöne, ruhige Feiertage und habe die Zeit genutzt, um endlich mal wieder zu lesen. Ich könnte jetzt schreiben, dass ich wieder zu spät dran bin mit meinem Schreibkick und es einfach nicht geschafft habe … aber das stimmt nicht. Ich hatte zwar eine Idee, die mir auch gefällt und die bereits geplottet ist, habe die Geschichte aber nicht geschrieben, weil ich lieber lesen wollte. Dazu komme ich nämlich in meinem Alltag gerade viel zu selten. Vielleicht hole ich das Schreiben demnächst noch nach. Mal schauen. 🙂

Womit habe ich mir also die Zeit vertrieben (falls das jemanden interessiert)? Selbstverständlich mit Kai Meyer „Das Fleisch der Vielen“, das ich zu Weihnachten bekommen habe <3. Bisher gab es die Geschichte nur in einem Album von ASP zu lesen. Ich mag ASP zwar, aber hauptsächlich zum feiern, so dass ich kaum CDs zuhause habe. Daher freut es mich, dass ich die Geschichte nun endlich auch lesen konnte.
Außerdem mit „My Booky Wook“ von Russell Brand (mein inneres Fangirl glücklich machen), „The Moral Landscape“ von Sam Harris und „Why Buddhism is true“ von Robert Wright (beides Bücher, die ich seit Jahren lesen will und die auch für meinen Brotjob ganz interessant sind). Von Robert Wright gibt es übrigens einen interessanten Kurs auf coursera.org, „Buddhism and modern Psychology“, an dem man auch gratis teilnehmen kann. Darüber bin ich damals auf ihn aufmerksam geworden.
Und dann habe ich noch „Recovery – Freedom from our Addictions“ von Russell Brand gelesen (Fangirl ist glücklich und ich kann es für meinen Brotjob brauchen :D). Es gibt übrigens eine interessante Folge von „Under the Skin“ (dem Podcast von Russell Brand) in der er Sam Harris interviewt. Da schließt sich der Kreis wieder 🙂
Wem das alles jetzt nichts sagt: Macht nix. Das ist der Teil von mir, von dem ich hier sonst nicht so viel schreibe, weil es mit meinem Autorendasein nicht so viel zu tun hat. Ich liebe gute Comedy (darunter fällt auch Russell), beschäftige mich immer wieder mit Meditation und Psychologie. Und ja, in meiner Freizeit lese ich dann solche Bücher und mache coursera Kurse – einfach so, zum Spaß. Ich glaube, schon während meines Studiums habe ich mehr Zeit auf coursera, edx usw. verbracht, als an meiner eigenen Uni 🙂 Jedem, der an ähnlichen Themen interessiert ist, kann ich die oben genannten Bücher gerne weiterempfehlen – alles sehr lesenswert.

Aber kommen wir wieder zum eigentlichen Thema. Ich will euch die Teilnehmer des aktuellen Schreibkicks nicht länger vorenthalten.

Diesen Monat waren dabei:

Rina

Veronika

Nicole Vergin

Das Thema für den 01.02.2019 lautet: Imaginäre Freunde

4 Kommentare zu “Frohes neues Jahr/Schreibkick #62: Das Märchen der guten Vorsätze

  1. Dir auch ein frohes Neues Jahr.
    Manchmal braucht man die Zeit einfach für seine Hobbies. Ich konnte wenig lesen, da wir Besuch hatten, das hat mir bisschen gefehlt. Aber dafür konnte ich bisschen schreiben. Das neue Thema passt perfekt zu meiner neuen Schreibkick-Familie 🙂

    Liebe Grüsse

    • Hey Rina,

      ja, das muss manchmal einfach sein.
      Ich habe bei dem Thema auch an dich denken müssen, das passt wirklich gut. Ich bin schon gespannt, was dir einfällt 🙂

      Liebe Grüße,
      Sabi

  2. […] Mitgemacht haben: Nicole Rina Sabi […]

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