Kategorie-Archiv: Reise

Frankfurter Buchmesse – eine hummer Lesung

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Hallo ihr lieben,

ich habe es ja bereits in meinem ersten Beitrag angedeutet. Ich durfte in einer Hummer-Limousine mitfahren. Und was soll ich sagen… es war der Hammer!

Am Samstag Vormittag saß ich gemütlich in der Selfpublishing Area und verfolgte eine Diskussion von Jennifer Jäger und Violet Truelove.

Es ging um Selfpublishing und Violets Bücher. Gegen Ende gab es dann Karten für zwei Lesungen am selben Abend zu verschenken. Jennifer fragte, wer die Karten haben möchte, aber keiner meldete sich. Ich war an dem Abend bereits mit einer Freundin verabredet und kannte die beiden genannten Autorinnen bis dahin nicht, weshalb ich eigentlich kein Interesse hatte. Und doch, die Vorstellung, eine Lesung in einer Hummer-Limousine mit zu erleben, war verlockend. Ich fragte also nach, wie viele Karten es pro Lesung gab. Zwei Stück. Die Freundin, mit der ich verabredet war konnte also mitkommen. Da konnte ich nicht mehr nein sagen. Und ganz ehrlich… an alle, die sich da nicht gemeldet haben: Selber Schuld! 😀 Denn die Lesungen waren einfach fantastisch.

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Abgeholt wurden wir direkt bei der Messe. Die weiße Limousine sah schon beeindruckend aus, als sie vor uns anhielt. Der Fahrer – Sascha – war auch ein sehr lustiger Typ. Im inneren leuchtete und funkelte es. Wirklich ein außergewöhnlicher Ort für eine Lesung.

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Als erstes war Violet Truelove an der Reihe. Sie las uns eine Szene aus ihrem Buch „Ein Rockmusiker zum Verlieben“ vor.

Es geht um den Rockmusiker Liam, der als Teenager für seine große Liebe einen Erfolgssong geschrieben hat. Doch Jahre später gibt ihm Vera, das einzige Mädchen, das er je geliebt hat, wegen seinem „Sex, Drugs & Rock ’n‘ Roll“-Lebens den Laufpass. Doch sie kann ihn nicht vergessen.

Die vorgelesene Szene war gefühlvoll und ein wenig traurig. Vera ruft Liam an, um ihn zu fragen, wie es ihm geht. Doch er wirkt sehr bedrückt und nimmt Drogen, noch während sie mit ihm telefoniert. Danach folgte noch ein sehr süßer, lustiger Auszug aus Veras Tagebuch, den sie als Jugendliche geschrieben hat. Die Lesung hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht, auch wen solche Liebesgeschichten eigentlich nicht mein Ding sind.
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In der zweiten Runde hat Kathrin Lichters aus ihrem Buch „Backstage-Love 3“ vorgelesen. In dem Buch geht es um Lisa:

Schon wieder ist sie nur die andere Frau und nicht die, die heiratet. Die einzige Möglichkeit sich von ihrem Liebes-Desaster abzulenken sieht Lisa darin, entweder lesbisch zu werden oder die Flasche Tequilla, die vor ihr steht, alleine zutrinken. Doch beide Pläne sind in dem Moment zum Scheitern verurteilt, als sie John, Liams Bandkollegen bei den Swores, in die muskulösen Arme läuft.

Die Szene mit dem Tequilla hat Kathrin uns in der Limousine vorgelesen. Lisa sitzt verzweifelt an der Bar, flüchtet schließlich mitsamt der Flasche und wird draußen von einem Unbekannten angesprochen. Und was soll ich sagen…? Es war einfach nur lustig. Die ganze Gruppe war irre gut drauf, die Szene war witzig geschrieben und wir hatten alle jede Menge Spaß! Auch diese Lesung hat Lust auf mehr gemacht!

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Der ganze Abend war ein voller Erfolg! Ich bin richtig froh, dass ich mich spontan entschlossen habe, dabei zu sein. Vielen Dank an die beiden Autorinnen für diese wundervolle Idee! <3

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Liebe Grüße,
Sabi

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Schweiz – wandern

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Header SchweizHallo ihr lieben,

während wir in der Schweiz waren, waren wir natürlich auch häufiger wandern. Ein paar der schönsten Bilder, die wir unterwegs gemacht haben, möchte ich euch hier zeigen.

Chäserugg und Klangweg

Zunächst waren wir auf dem Chäserugg. Das ist ein wunderschöner Gipfel mit einem Hochplateau. Das heißt, man kann dort oben wunderbar wandern und hat einen tollen Blick ins Tal und über die Schweizer Berge. Außerdem befindet sich oben auf dem Gipfel ein super Restaurant. Es gibt alles, was man sich wünscht. Von deftig bis vegan.

Chäserugg

Auf dem Plateau kann man den Panoramarundweg über das Hochplateau gehen. Wir haben uns an dem Tag dagegen entschieden, da die Wolken nach dem Essen immer dichter geworden sind. So klar, wie auf dem unteren Bild sah es dann leider nicht mehr aus. Angeblich sieht man da oben aber auch immer wieder Steinböcke. Wir werden bei unserem nächsten Ausflug in die Schweiz also bestimmt zurück kommen.

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Anstatt den Panoramaweg zu laufen, sind wir also zur Mittelstation gefahren und sind den Klangweg gewandert. Der Klangweg Toggenburg ist eine schöne, einfache Wanderung. Auf der Strecke wurden insgesamt 25 Klanginstallationen gebaut. Man läuft also ein Stück, entdeckt dann ein paar Glocken an einem Pfahl, die man läuten kann, läuft wieder ein Stück, entdeckt Pilze aus Metall, die man spielen kann wie ein Schlagzeug, läuft wieder ein Stück… Es hat tierisch Spaß gemacht.

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Sörenberg

Sörenberg ist ein kleines Dorf, irgendwo in den Bergen zwischen Luzern, Bern und Interlaken. Ich kannte Sörenberg bisher nur im Winter. Als Kind war ich fast jedes Jahr mit meiner Familie dort zum Skifahren. Dort war ich mit 4 Jahren im Skikindergarten und die Jahre drauf jedes Jahr in der Skischule. Die Pisten kenne ich also in und auswendig. Ich wollte Sörenberg und die Berge dort schon immer mal im Sommer sehen. Dieses Jahr haben wir unsere Chance genutzt und sind hin gefahren. Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass vieles noch genau so aussieht, wie ich es von früher in Erinnerung habe. Das kleine Café, in dem ich nach dem Skifahren immer Kakao getrunken und Rüblitorte gegessen habe war noch da, die Gondelbahn sah aus wie immer und auch viele Läden waren noch an derselben Stelle. Das einzige was anders war – es war grün. Kein Schnee weit und breit 😀
Die Wandermöglichkeiten in Sörenberg sind ganz gut, wie wir festgestellt haben. Es gibt zwar nicht viele Wege, aber die, die es gibt sind recht weitläufig. Und die Landschaft oben bei der Bergstation ist wunderbar (ich liebe rauhe Felswände und Bergregionen, wo nurnoch ein bisschen Gras wächst, aber nichts weiter).

Sörenberg Fels

Sörenberg Landschaft

Auch das Wetter hat wunderbar mitgemacht. Wir hatten strahlend blauen Himmel, mit spannenden Wolkenbildern 🙂

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Außerdem haben wir jede Menge Kühe getroffen.

Sörenberg Kühe

Mein Highlight beim Durchschauen der Bilder, als ich in manche genauer rein gezoomt habe, war dann dieser Bildausschnitt. 😀 😀 😀

Sörenberg Kühe Ausschnitt

 

Das war’s für heute mit Bildern aus der Schweiz, die Fortsetzung folgt nächste Woche.

Liebe Grüße,
Sabi

Mittelaltermarkt in Horb

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Hallo ihr lieben,

am Sonntag waren wir auf dem Mittelaltermarkt in Horb, den Maximilian Ritterspielen. Dieser Termin ist bei uns eigentlich schon seit Jahren Pflicht.

Normalerweise führt der Markt ein kleines Stück am Neckar entlang und zieht sich dann durch die historische Innenstadt von Horb, hinauf zum Luziferturm. Dieses Jahr jedoch gab es keinen Markt im oberen Teil der Altstadt. Von unten aus konnten wir allerdings jede Menge Baugerüste an den Fassaden erkennen, was vermutlich der Grund dafür war. Stattdessen wurde ein Teil des Marktes an den Neckar verlegt. Anstatt also gemütlich durch die Innenstadt zu schlendern, spazierten wir den ausgeschriebenen Rundweg direkt am Wasser entlang und haben dabei eine ganz neue Seite von Horb kennen gelernt. Zunächst sind wir aber in die falsche Richtung gelaufen woraufhin wir bei den Kinderritterspielen und in einer Sackgasse gelandet sind. Unterwegs gab es allerdings ein paar schöne Möglichkeiten, Bilder zu machen.

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Zurück auf dem eigentlichen Marktgelände haben wir dann auch sofort das Schild zum Rundweg entdeckt. Auf dem schönen Uferweg kamen wir an einer alten Mühle vorbei und landeten schließlich auf einem weiteren, großflächigen Festplatz. Dort war es bei weitem nicht so voll wie auf dem restlichen Gelände. Mit der Zeit ist dann sogar noch die Sonne heraus gekommen.

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Neben dem Festplatz war eine „Lichtung“ zwischen lauter Schilf, wo wir Pause gemacht und ein wenig die Sonne genossen haben. Durch das Schilf konnten wir Ritter, Burgfrauen und Musikanten beobachten, die an uns vorbei gezogen sind.

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Zu Essen gab es natürlich auch jede Menge. Aber eines hat mich besonders gefreut. Es gab vegane Dinette. Das sind Teigfladen, die normalerweise mit Rahm, Speck und Zwiebeln belegt werden. Die veganen Dinette waren mit Gemüse in einer Curry-Soße belegt… seeehr lecker.

Und auch an dem Hun-Manna Stand bin ich dieses Mal nicht vorbei gekommen. Bisher bin ich jedes Mal daran vorbei gelaufen, habe die bunten Süßigkeiten bewundert, dann aber doch lieber die alt bewährten gebrannten Mandeln gekauft. Am Sonntag habe ich es dann doch endlich gewagt und mir ein paar der bunten Kugeln gekauft. Wobei, da ich (bis auf eine Ausnahme) nur vegane Sorten genommen hab, ist meine Ausbeute garnicht so bunt geworden, da die meisten mit dunkler Schokolade überzogen sind. Aber eines ist sicher, an dem Stand werde ich in Zukunft nicht mehr vorbei kommen, ohne eine große Tüte voller farbenfroher Leckereien zu kaufen 🙂

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Auch das übliche Programm war wie immer super. Es gab viele tolle Bands und das Ritterturnier ist den Reaktionen des Publikums nach zu urteilen auch wieder gut angekommen. Wir haben es uns dieses Jahr nicht angesehen. Aber wer weiß, vielleicht nächstes Jahr wieder.

Liebe Grüße,
Sabi

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England – Der Norden

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Hallo ihr lieben,

eigentlich hatte ich vor, während der Englandreise von mir und meinem Mann einen Reiseblog zu schreiben. Das sollte gleichzeitig auf der Schreibkick zum Thema „Sommerpause“ werden. Leider waren wir beide in den ersten Wochen der Reise etwas erkältet, so dass wir all unsere Energie gebraucht haben, um was von unserer Reise mitzubekommen.

Auf der Reise sind aber einige tolle Bilder entstanden, die ich euch nun doch nicht vorenthalten möchte.

1. Station: Whitby

Unsere erste Station war Whitby, relativ weit nördlich und ganz im Osten gelegen. Whitby ist ein wirklich schönes, gemütliches Fischerdorf. 1890 war Bram Stoker dort und wurde von dem Ort zu seinem Meisterwerk Dracula inspiriert. Seit dem gab es baulich wohl nicht mehr viele Veränderungen. Der perfekte Ort für ein Dracula Museum.
In den kleinen Gassen, die an einem Steilhang liegen (einen kleinen Teil davon sehr ihr auf dem linken Bild) gibt es jede Menge kleine Läden und Restaurants. Das Essen ist wirklich lecker und auch als Vegetarier hat man eine beachtliche Auswahl.
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Besonders schön ist außerdem die Whitby Abbey, ein ehemaliges Kloster. Die Ruinen, die heute noch zu sehen sind stammen größtenteils aus dem 13. und 14. Jahrhundert.

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2. Station: North York Moors

Der North York Moors National Park ist wirklich atemberaubend. Zuerst fährt man noch durch eine ganz gewöhnliche Landschaft und dann, ganz plötzlich, tut sich eine atemberaubende Sicht auf. Man sieht kilometerweit über eine hügelige Landschaft hinweg. Sattes grün und das lila des Heidekraut wechseln sich ab.

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3. York

In York hatten wir unseren einzigen Regentag. Das Vorurteil, in England sei immer schlechtes Wetter hat sich auf unserer Reise glücklicherweise nicht bestätigt. Eigentlich ist beinahe täglich mal die Sonne raus gekommen und unsere Regenjacken sind bis auf den Tag in York trocken geblieben.

In York gibt es jede Menge zu sehen, die Stadt ist von historischen Bauwerken umringt. Es gibt beispielsweise das York Minster (das Bild unten), die zweitgrößte gotische Kirche im nördlichen Teil Europas. Außerdem stehen noch die historischen Stadtmauern, und der Clifford’s Tower. Besonders sehenswert ist außerdem das York Castle Museum. Hier kann man zum Beispiel durch eine viktorianische Straße schlendern. Die Läden sind echten Shops aus den Jahren 1870 bis 1901 nachempfunden. In einem anderen großen Teil des Museums begibt man sich in Wohnräume aus verschiedenen Zeitaltern, begegnet in Gefängniszellen ihren Insassen oder hat Spaß in der großen, bunten 60er Jahre Ausstellung.

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Auch die Fußgängerzone von York hat was Einzigartiges. Für mich sieht es dort, mit den ganzen Giebeln und Fachwerkhäusern ein wenig so aus, wie ich mir die Winkelgasse in Harry Potter vorgestellt habe.
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4. Yorkshire Dales Nationalpark

Hier kommen einige Beweisfotos, dass in England tatsächlich so richtig die Sonne scheinen kann!

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Die Natur hier ist einfach atemberaubend. Es gibt sanfte Hügel und Täler, viele Flüsse und grüne Wiesen, so weit das Auge reicht. Neben der wunderschönen Landschaft gibt es wohl auch einige Schlösser und Burgen, die es sich lohnt zu besuchen. Aber das haben wir dank Erkältung leider nicht geschafft. Ein Grund mehr, irgendwann einmal wieder zu kommen.

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Das Pony haben wir übrigens auf einem Parkplatz getroffen. Es steht dort einfach so rum und begrüßt die Besucher. Es lässt sich auch ganz gerne streicheln. Das zweite Pony dort ist zwar neugierig, aber auch etwas zickig. Eine amerikanische (glaube ich) Reisegruppe, wollte mit dem anderen Pony Fotos machen. Nur leider hatten sie keine Ahnung von der Körpersprache eines Pferdes. Sie gingen auf das Pony zu, welches blitzschnell die Ohren anlegte. Ich dachte nurnoch „oh oh“, in dem Moment riss es schon den Kopf herum und schnappte nach den ungeliebten Besuchern. Die haben einen ordentlichen Schrecken bekommen, sonst ist nichts weiter passiert.

5. The Helm

The Helm ist ein Hügel… viel mehr weiß ich jetzt garnicht dazu zu sagen. Er ist glaube ich durch Gletscheraktivitäten vor eeeeewigen Zeiten entstanden. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick über das umliegende Land. Wir haben dort einen schönen Spaziergang gemacht und den Besitzer von dem B&B getroffen, in dem wir die Nacht vorher verbracht haben. Ein wirklich sehr netter und vor allem aktiver Mensch. Er war dort ganz sportlich mit seinem Hund unterwegs. Generell kann ich nur allen empfehlen: Wenn ihr nach England geht, übernachtet in den kleinen B&Bs. Die Leute dort sind so unglaublich herzlich und hilfsbereit, das ist einfach schön. Wir haben sogar ein vollständiges vegetarisches English Breakfast bekommen – mit vegetarischen Würsten. Und das in jedem(!!!) B&B.

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6. Windermere

Der größte natürliche See Englands. Und unglaublich lang. Als wir angekommen sind, habe ich mich gewundert, was an dem See so groß sein soll. Das lag aber einfach nur daran, dass ich seine gesamte Länge bei weitem nicht überblicken konnte. Er ist insgesamt 17 Kilometer lang. Bei der Bootstour die wir gemacht haben, konnten wir dann zumindest einen Großteil überblicken. Windermere ist definitiv einen Besuch wert. Auch die Natur um ihn herum ist atemberaubend. Wir sind danach noch ein Stück durch den Lake District gefahren. Die Landschaft wechselt hier ständig. Mal fühlt man sich, wie am Windermere wie daheim in Deutschland, mit sanften Kiesstränden und Laubbäumen am Ufer. Eine Sekunde später hat man das Gefühl, mitten in einer Doku über Bären in Kanada zu stecken, wenn man plötzlich einen See mit rauhen Steinufern, dicht bewachsen mit dunklen Tannen entdeckt.

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Das war der erste Teil unserer Tour durch England. Wir sind vom Osten bis ganz rüber in den Westen gefahren. Im Norden ist es generell eher ländlich. Große Städte findet man hier nur wenige.

Danach ging es dann weiter in den Süden Englands… Statford-upon-Avon, Oxford, London.

Kategorie: Alltägliches, Reise